Bestandsanlagen effektiv reinigen

Die effiziente Reinigung verschlammter Heizkreisläufe mit dem SNELLO®CLEAN verbessert die Wärmeübertragung,
erhöht die Funktionssicherheit und reduziert deutlich die Energiekosten. Was nutzt die modernste Heizung, wenn die
Wärme nicht optimal übertragen werden kann!?

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Folgend das Wissenswerteste aus dem Expertentalk als Fragen und Antworten zusammengefasst zum Nachlesen:

Udo Christ
Wir haben uns doch letztens über Leitfähigkeit unterhalten.

Mike Hannemann
Das Angstargument.

Udo Christ
Genau, Angstargument Leitfähigkeit. Da hatte ich doch angesprochen in einem Punkt noch: Schmutz im Wasser. Also wenn ich mir jetzt so einer Heizungsanlage angucke … Ich meine, wir machen 70, 80 Prozent Bestandsanlagen, die wir sanieren, wo ich auch die Planungen und die Beratungen mache. Und wenn ich dann an so einen Heizkörperentlüfter mal gehe, dann sieht das Heizungswasser, vorsichtig ausgedrückt, so aus oder schlimmer. Ich denke, das kann nicht optimal sein. Und da können wir doch mal hergehen …

Mike Hannemann
Warum denkst du, dass es nicht optimal ist?

Udo Christ
Ich denke einfach mal, der Schmutz, der jetzt hier im Wasser ist, der wird sich doch bestimmt auch auf die Wärmeverteilung, also sprich Heizkörper, Fußbodenheizung, an den Rohrwandungen, im Kessel absetzen. Auf der anderen Seite, wo der Heizungsbauer immer mit seinem Läppchen und mit der Bürste drangeht, auf der anderen Kesselwandung ist der Dreck ja auch. Den nimmt er ja meistens nicht weg.

Und wenn ich jetzt meinem Kunden sage: „Wir machen einen neuen Kessel rein“, dann wollen wir natürlich auch am Ende des Tages die Vorlauftemperatur senken. Da haben wir eine Energieeinsparung, weil wenn ich Wasser auf 40 Grad erhitzen muss statt auf 60, das spart Energie. Das ist das, was wir haben wollen. Nur wenn die 40 Grad dann nicht mehr ausreichen durch den Schmutz, den ich auf den Kesselwandungen habe, dass ich das Gebäude warm kriege, dann wird der Kunde mich recht unfreundlich angucken.

Mike Hannemann
Also natürlich ist es so, wir wissen das ja alle, dass ein Millimeter Kalk oder Belag, Schmutzbelag … also isolierende Beläge, deshalb heißen sie ja hier isolierend, isolierende Beläge führen im Schnitt, so ein Millimeter, zu 9 bis 15 Prozent Wirkungsgradverlust.

Udo Christ
Okay. Deswegen muss ich ja den Kessel reinigen. Das ist ja das, was der Schornsteinfeger auch dann misst.

Mike Hannemann
Auf der Primärseite. Und auf der anderen Seite, beim Wasser, haben wir es ja noch schlimmer: Ein Grad Raumtemperatur sind 6 Prozent mehr Energiekosten. Das ist so ein interessanter Wert, den gibt es leider nur bei Flächenheizungen. Wäre schön, wenn man bei den statischen Heizverteilungssystemen auch solche Werte bekäme. Aber da ist es ja oft noch schlimmer, das wissen wir doch alle. Der Heizkörper, unten so viel Schlamm drin. Guckt halt keiner rein. Aber wenn du den in der Straße ausschüttest, dann kommt da schon ganz schön was raus, nicht?

Udo Christ
Ja, doch. Schlimmer ist es, wenn wir den Heizkörper raustragen und in der Wohnung kommt der Dreck schon raus. Ist nur ein neuer Teppich fällig.

Mike Hannemann
Also prinzipiell geht es darum: Wie kann ich die Heizungsanlage energieeffizienter machen, deine Frage, bei Bestandsanlagen? Es gibt verschiedene Möglichkeiten im Markt. Herkömmlich machen es viele noch mit Kompressoren, also Spülkompressoren, Spülsystemen, so Spülpumpen. Da schließt man Vor- und Rücklauf an und pulsierender Druck. Ist jetzt schon auch eine Geschichte. Wenn man früher … Das ist ja auch schon ein bisschen älter. Also vor 25, 20 Jahren fing das an oder hat man viel diese Kompressoren eingesetzt, waren aber auch die Querschnitte von den Rohren etwas größer, muss man dazusagen.

Udo Christ
Also in einer Fußbodenheizung, wenn ich da so ein 17er-Röhrchen, 15 Millimeter Innendurchmesser und enge Bögen habe, funktioniert das mit dem Kompressor problemlos, oder …

Mike Hannemann
Interessante Frage. Weil die Fußbodenheizung funktioniert ja verfahrenstechnisch wie eine Schwerkraftfiltration. Das heißt, der Schmutz, der sich in der Heizungsanlage bildet, also Korrosionspartikel, die entstehen, die lagern sich aufgrund der Strömungsveränderung … Weil ich habe eine Ein-Zoll-Zuleitung und dann habe ich da zehn Stränge.

Ja, da fließt das Wasser nicht mehr so toll. Und dann haben diese Partikel Zeit sich abzusetzen, zu manifestieren, und bilden feste, isolierende Beläge in der ganzen Fläche, teilweise auch recht gleichmäßig interessanterweise, weil die Strömung ja sehr gleichmäßig ist. Und wenn jetzt ich mit einem Kompressor hergehe, dann muss ich ja bedenken, dass jedes Material, insbesondere Kunststoff, einen bestimmten Dehnungskoeffizienten hat. Also ein ganz kleiner Bereich, im Mikrobereich, wo sich das Material dehnt. Das nutzt man mit der pulsierenden Spülung, das heißt, man geht mit einem Kompressor ran und erzeugt einen pulsierenden Spitzendruck, den man wieder entlastet.

Und durch diesen Spitzendruck gibt es also kleine Ausdehnungen, wieder zusammenziehen und beim Zusammenziehen fallen diese Beläge stückig zusammen.

Udo Christ
Die lösen sich richtig und …

Mike Hannemann
Ja, die bröckeln da so weg teilweise. Also nicht immer, aber häufig. Das geht natürlich auf der ganzen Fläche und das geht relativ abrupt. Wenn sich ein Partikel löst, zack, zack, zack, kommen viele. Und wenn die sich dann an dem Verteiler, wo dann oftmals durch die Verbindungen eine Verjüngung auch entsteht, wenn die sich da schichten …

Udo Christ
Ja okay, das habe ich ja da, wo die Verschraubung ist, da ist es ja keine 15 Millimeter, das sind doch 8 Millimeter, 6 Millimeter.

Mike Hannemann
Zum Beispiel. Also da gibt es eine Quetschverschraubung, was auch immer. Und dann hast du das Problem, wenn dann solche Bröckchen daherkommen und die hängen, dann schichten die sich relativ schnell. Und wenn du dann mit einem pulsierenden Druck da reingehst, dann verblockst du quasi das System.

Udo Christ
Du hast ja in einer Heizungsanlage 1, 1,5 Bar. Wie hoch arbeitet der Kompressor?

Mike Hannemann
Bis 8 Bar so. Man muss natürlich auch bedenken, die Anlage ist ja vielleicht dann auch nicht neu, hat eine gewisse Vorbeschädigung oder vielleicht auch eine gewisse Ermüdung von dem Material. Und jetzt gehst du da her und strapazierst das Material natürlich um das 4-, 5-Fache über seinen normalen Druckbereich. Das heißt, du gehst an die Druckspitzen ran und ob das das Material aushält oder nicht, das weißt du immer erst hinterher. Wichtig ist nur, wenn du eine Verblockung hast … Also angenommen, du gehst da rein in so eine Fußbodenheizung und schiebst jetzt den ganzen Dreck zusammen, ja, dann kannst du eigentlich das Dixi-Klo bestellen.

Mike Hannemann
Dann kannst du den Kompressor für die Fußbodenheizung rauskloppen. Das kriegst du nicht mehr frei. Das geht nicht mehr. Hausinfarkt.

Udo Christ
Hausinfarkt. Gut, aber jetzt mal im Ernst: Du hast ein Sicherheitsventil – bei den alten Anlagen noch zweieinhalb, bei den neuen dreieinhalb Bar. Du musst das Sicherheitsventil ausbauen, wenn du jetzt den Kompressor mit 8 Bar einsetzen willst.

Mike Hannemann
Ja, außer du machst jetzt Vor- und Rücklaufspülung. Du gehst da rein und führst den Rücklauf in den Kanal. So würde man es wahrscheinlich, wenn man jetzt separat die Fußbodenheizung spült … Man spült sie jetzt ja nicht über den Kessel, über die gesamte Anlage. Da ist es klar, dann würde das Überdruckventil aufmachen, würde rausfliegen.

Udo Christ
Können wir das nicht einfacher machen? Gibt es nicht irgendwie eine Lösung, wo ich irgendwas nur einfülle, wirken lasse und …

Mike Hannemann
Kompressorspülen haben wir im Hause vor vielen Jahren mal so ein bisschen kategorisiert. Man soll nicht schubladendenken, aber wir haben gesagt, wir nennen das Arnold-Methode. Du kennst ja den in Kalifornien. Genau, mit viel Kraft. Heute ist aber nicht nur Kraft gefordert, sondern auch ein bisschen Verstand und Überlegung. Und wir haben das jetzt dann extrem polarisiert und haben gesagt, da gibt es auch die Einstein-Methode, indem man vielleicht nicht mit dem Zeitdruck, sondern mit dem schonenden Vorgehen arbeitet. Es gibt also heute Reinigungskonzentrate, da gibt es verschiedene, auch im Handel.

Mike Hannemann
Die meisten sind eher sauer eingestellt, die hinterfahren dann, passiert Ähnliches wie beim Kompressor, nur dass man nicht mit dem Druck arbeitet. Aber es können Ventile verstopfen, die ganzen Regelorgane. Und das möchte man ja im Grunde nun bei einer Reinigung auch nicht. Das hält auch viele Heizungsbauer manchmal davon ab, mit Reinigungsmitteln zu arbeiten, weil sie eben da entweder schon Erfahrungen gemacht haben oder der gesunde Menschenverstand einem da so ein bisschen auf die Sprünge hilft. Aber, und das ist der springende Punkt: Wir arbeiten seit über 15 Jahren mit einem Konzept der Heizungswassersanierung, wo wir das CLEAN einsetzen, das SNELLO®CLEAN.

Der SNELLO ist im Grunde genommen … andere sagen so lieblos Schlauch dazu. Wir nennen den SNELLO, den Schlauch, der es in sich hat, sagen manche auch. Ist auch so. Denn hier ist das Mittel, in dem Fall das CLEAN, ist rot, als Hochkonzentrat enthalten und wird über den höheren Frischwasserdruck aus diesem SNELLO raus in die Heizung eingespült. Vorteil an der Geschichte ist: Du hast immer die passende Menge.

Udo Christ
Das heißt also, ich rufe dich an, sage: „Ich habe jetzt ein Einfamilienhaus, 150 Quadratmeter, da ist eine Fußbodenheizung drin. Da ist ein alter, nehmen wir einen Viessmann-Kessel drin.“ Und du gehst dann her, gehst ins Regal und sagst: „150 Quadratmeter Haus, SNELLO.“

Mike Hannemann
Ja, das ist noch einfacher, weil auf jeder Verpackung vom SNELLO steht eine Liste hinten drauf und da kann er reinschauen, wie viel Quadratmeter hat das Haus, welche Heizflächenart.

„Welchen SNELLO® braucht die Heizung?“, heißt diese Liste. Da ist so ein SNELLO-Berechner und dann gehst du rein und sagst: „Ich habe jetzt eine Anlage, 200 Quadratmeter, Fußbodenheizung.“ Ich weiß jetzt zufällig, dass das so 450, 500 Liter Wasser sind in der Anlage. Gut, dann muss man vielleicht auch noch wissen, von diesem CLEAN kann man nicht zu viel nehmen, aber zu wenig.

Udo Christ
Okay, also ich kann einfach hergehen und sagen: „Ich weiß, da sind jetzt 400 Liter drin, habe ich gelesen, dann nehme ich 700 Liter oder für 500 Liter oder für 1000 Liter.“ Je nachdem, wie alt die Anlage ist?

Mike Hannemann
Ja, genau. Also wir können ja leider nicht reinschauen. Aber wenn wir so vorspülen bei der Anlage, wir sehen ja, dann sind schon Partikel drin, so Plättchen, oder ist es nur ein kleines Bissel. Ein kleines Bissel ist natürlich immer so ein bisschen täuschend. Denn der Schmutz, der sich nicht bewegt, kann ja trotzdem als Belag in der Anlage sein. Das heißt, wir müssen das auch so ein bisschen vorausschauend sehen. Hellsehen können wir nicht. Und dann sage ich: „Für zwei Reinigung wirst du nicht bezahlt, dann lieber einmal richtig.“ Und wenn das da kein Problem ist, dass man ein bisschen mehr nimmt, damit man eben auch die große innere Oberfläche, also wenn da mehr Schmutz drin ist, dass das Mittel nicht gleich erschöpft ist, dass es auch eine Chance hat, das zu reinigen.

Das ist ja auch wichtig. Und ich kann es auch nicht zu lange drin lassen, nur zu kurz. Also nicht zu viel, sondern zu wenig. Ich kann da auch eine Metapher dazu nennen: Also wenn du ein paar Sektgläser hast, da reichen wahrscheinlich vom Spülmittel eher drei Tropfen. Hast du eine dreckige Bratpfanne, da brauchst du wahrscheinlich eher drei Spritzer.

Aber kein Spülmittel. Wir nehmen jetzt also hier das CLEAN. Das spülst du ein und dann braucht es mechanische Bewegung. Das ist der Punkt drei.

Udo Christ
Also Pumpe laufen lassen.

Mike Hannemann
Ausreichend das Produkt nehmen, dann lang genug drin lassen. Also sechs bis acht Wochen ist so der normale Wert, kannst du aber auch bis zu einem halben Jahr drin lassen. Da bist du auch flexibel, musst nicht gleich wieder hinrennen. Es gibt auch viele Reiniger, die müssen nach zehn Tagen raus. Das ist hier nicht.

Udo Christ
Müssen nach zehn Tagen raus?

Mike Hannemann
Weil sie aggressiv sind, dann greifen sie das Material an. Das tut das Mittel nicht.

Udo Christ
Umweltbedenklich? Muss ich das hinterher entsorgen, wenn ich es rauslasse?

Mike Hannemann
Nein, ist biologisch abbaubar.

Udo Christ
Oh, das ist ja super.

Mike Hannemann
Also auch ganz easy. Das, was du ausspülst, ist wahrscheinlich schädlicher als das Mittel, also an Schmutzpartikeln. Und auch ganz wichtig: Dieses Mittel lässt sich halt einfach anwenden von jedem. Also wenn ich es nicht im Gebinde habe und muss keine Mischungsverhältnisrechnung machen, also Kanister, Pumpe und der ganze Klüngel.

Udo Christ
Das geht ja ruckzuck: normalen Heizungsschlauch ab, den anschließen, KFE-Hähnchen aufdrehen, eine Minute, zwei ist es doch …

Mike Hannemann
Ja, ist erledigt. Und vor allem hast du keinen Schwund, keinen Rest, kein Gekleckert. Und das ist halt schon ein Riesenvorteil.

Udo Christ
Den SNELLO, ich sage jetzt nicht Schlauch, schenke ich dem Kunden, oder?

Mike Hannemann
Also wenn es ein CLEAN SNELLO ist, da würde ich empfehlen, den zu sammeln. Wenn du dann ausreichend beieinanderhast, dann kann man den uns zurückgeben, dann schickt man uns den.

Udo Christ
Wird wiederverwertet, umweltfreundlich.

Mike Hannemann
Ja, wir verwerten eigentlich alles. Wir sind also ein sehr umweltbewusstes Unternehmen, haben wir auch im Leitbild so stehen. Uns ist das wichtig. Wir arbeiten eben im Bereich Haustechnik, Haustechnik sind die vier Elemente, da sollte man auch ein bisschen darauf achten, nicht nur auf die Internetseite schreiben. Vielleicht wäre es noch interessant, wie es funktioniert, weil wir haben ja eben über Kompressor gesprochen, das löst ja stückig. Dieses Produkt hat zwei Phasen. Es arbeitet sehr schonend, es löst die Beläge in feinste Partikel auf.

Mike Hannemann
Also die Beläge werden in partikulärer Form aufgelöst, sodass sie eben auch an Thermostatventilen, an Regelorganen, empfindlichen, nicht hängenbleiben.

Udo Christ
Die schweben dann hinterher im Wasser?

Mike Hannemann
Das ist der zweite Schritt, das Schwebendmachen. Also das nennt man di­s­per­gie­ren. Weil wir haben ja auch Schmutz in den Heizkörpertaschen, da kannst du spülen wie ein Weltmeister, der wird nicht mobilisiert. So. Das Mittel bindet den Schmutz, bringt ihn in Schwebe, hält ihn in Schwebe und damit kann er transportiert werden im System.

Udo Christ
Wenn ich jetzt mit dem Kompressor, müsste ich ja mit einem Kompressor eine Lanze haben und da unten drin rumstochern.

Mike Hannemann
Na ja, das ist jetzt bildlich gesprochen. Wird wahrscheinlich gar nicht gehen beim Drucksystem, dass du da irgendwo drin rumstocherst. Aber im Grunde genommen ist es so: Nach sechs, acht Wochen oder nach drei Monaten gehst du her und spülst dann mit weichem Wasser am besten, mit dem Wasser, was hinterher reingehört, spülst du dann die Anlage gründlich durch, spülst das Mittel aus und dann hast du die isolierenden Beläge los. Ich sage immer: Aus einer alten Dame machen wir keine Jungfrau mehr, aber es wird recht flott wieder.

Ist eine schonende Lösung, um eine Heizungsanlage zu reinigen.

Udo Christ
Ja, dann habe ich ja genau das erreicht: Ich habe die Ablagerungen raus, ich fahre die niedrige Vorlauftemperatur und …

Mike Hannemann
Wahrscheinlich musst du einen neuen hydraulischen Abgleich machen, weil eine bessere Wärmeübertragung ist.

Udo Christ
Bessere Wärmeübertragung, wahrscheinlich noch irgendwo die Vorlauftemperatur senken.

Mike Hannemann
Ja, also es ist nicht selten so, dass die Leute 3, 4 Grad mit der Temperatur runter müssen. Die rufen dann bei den Heizungsbauern an und sagen: „Wir haben afrikanisches Klima, kannst du uns mal helfen?“ Und wenn kein Winter ist, ist das ja auch unangenehm. Also das sind natürlich sehr einfache Möglichkeiten, um sehr effektiv die Energiekosten nach unten zu bringen, wo du sonst eher neue Scheiben oder was auch immer, richtig Geld in die Hand nehmen musst. Und das ist hier kleines Geld, richtig kleines Geld mit großer Wirkung.

Udo Christ
Na, es ist doch richtig klasse. Und ich denke einfach mal, in Verbindung mit dem hydraulischen Abgleich und eventuell einer neuen Pumpe, Hocheffizienzpumpe, förderfähig als BAFA-Einzelmaßnahme, und dann ist das doch …

Mike Hannemann
Ja, super. Besser geht’s ja nicht. Also Heizungswassersanierung als förderfähiges Konzept in Verbindung mit hydraulischem Abgleich – das Geld liegt auf der Straße, sage ich nur.

Udo Christ
Genau. Hebt das Geld auf. Hast du noch was?

Mike Hannemann
Nein, ich würde sagen, es gibt ein Leitfaden dazu, zu dieser Heizungswassersanierung.

Ja, könnt ihr euch anfordern, kriegt ihr kostenlos den Leitfaden, wie führe ich eine Heizungswassersanierung durch in Bestandsanlagen, um mich dann eben vor unbezahlten Nacharbeiten, vor lästigen Nacharbeiten zu schützen. Weil wer jetzt schon wenig Zeit hat, der möchte ja nicht noch seine Zeit für Nacharbeiten investieren. Ja, schaut ein bisschen nach vorn, das ist problemloser.

Udo Christ
Kurze Frage noch: Gibt es so was auch hinterher für die Bestandsanlage, um die zu schützen? Sollen wir uns darüber nächstes Mal unterhalten?

Mike Hannemann
Ja, das ist sicherlich ein eigenes Thema: Bestandsanlagen schützen mit einem Korrosionsschutz. Das ist jetzt die Reinigung, der SNELLO®CLEAN. Ja, gibt es für Großanlagen auch im Gebinde, ganz klar. Aber so bis 10 Kubikmeter bist du unschlagbar mit so einem SNELLO – entsichern, anschließen, einspülen, fertig.