Heizungswasseranalyse – Klarheit schaffen und Störungen finden

Heizungswasseranalyse

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Wenn Ihr Heizkörper nicht mehr richtig funktioniert, die Fußbodenheizung nicht mehr richtig warm wird, muss der Sache auf den Grund gegangen werden. Klarheit bringt die Wasseranalyse des Heizungswassers. Dadurch erhält man einen labortechnischen Nachweis des Ist-Zustandes der Qualität des Heizungswassers. Die Wasseranalyse gibt es in zwei Varianten, die Problemanalyse und die Kontrollanalyse. Der Unterschied zwischen Problemanalyse und Kontrollanalyse liegt in der Ausgangssituation. Letzlich wird durch die Heizungswasseranalyse auch bestätigt, ob das Heizungswasser dem Stand der Technik, also den Normen und Richtlinien entspricht. Die Aussagekraft der Analysen ist an verschiedenen Bedingungen geknüpft:

  1. Die zur Verfügung stehenden Informationen der betroffenen Anlage sind entscheidend für die strategisch richtige Lösungsfindung und sollten in einem Infobogen erfasst werden.
  2. Die Probennahme erfolgt ohne Klarspülung direkt in den Probenbehälter, damit die Korrosionselemente untersucht werden können.
  3. Die Analyse sollte in zertifizierten Messverfahren nach DIN EN ISO durchgeführt werden, damit sie auch als glaubwürdiger Nachweis zu werten ist.

Problemanalyse bei Störungen  und im Schadensfall

Funktioniert Ihre Heizungsanlage nicht mehr richtig oder gar nicht, klemmen Pumpen und Ventile…, empfiehlt sich die Problemanalyse. Diese Wasseranalyse geht den Ursachen auf den Grund. Zur richtigen Bewertung müssen aussagefähige Informationen über die Anlage zusammen getragen werden. Neben den verbauten Werkstoffen, ist auch die Größe und das Anlagenvolumen von Bedeutung. Aus den Ergebnissen der Wasseranalyse und den vorliegenden Informationen über die Heizungsanlage, erarbeitet der Experte zielgerichtete Lösungen. Der Heizungswasser-Experte stellt die ca. 15 Analysenwerte in Zusammenhang mit den verbauten Materialien. Hierbei werden neben den chemischen Werten auch die physikalischen und sensorischen Werte mit den Richtwerten verglichen. Die Problemlösung umfasst den Analysebericht, den Befund und die Erläuterung, sowie die Lösungsbeschreibung.

Heizungswasseranalyse zur Kontrolle

Eine häufige Ursache einer nicht funktionierenden Heizungsanlage können Unstimmigkeiten im Heizungswasser sein. Denn Heizungswasser besteht aus verschiedenen Elementen, damit Ihre Heizung nicht aufgrund Korrosionsschäden versagt. Zum Beispiel muss das Heizungswasser einen bestimmten pH-Wert aufweisen. Aus diesem Grund müssen Kontrollanalysen durchgeführt werden. Die Kontrollanalyse ist eine Wasseranalyse zur Feinabstimmung des Heizungswassers Ihrer Heizungsanlage. Gleichzeitig ist diese Wasseranalyse ein erforderlicher Nachweis im Schadensfall, um Gewährleistungsansprüche geltend machen zu können. Egal ob bei der Aufbereitung von Neuanlagen (Vorbeugung gemäß Stand der Technik) oder bei Altanlagen nach einer durchgeführten Heizungswassersanierung (Problemlösung). Die Kontrollanalyse wird in der Regel nach einer durchgeführten Wasseraufbereitung durchgeführt. Hierbei wird neben der Überprüfung der erfolgreich durchgeführten Heizungswassersanierung/ Lösungsbeschreibung auch der Korrosionsschutzfaktor berechnet und im Betriebsprotokoll Heizungswasser festgehalten.

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